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Einwendungen zum Flächennutzungsplan Pirna nur noch bis zum 21.1.22 möglich! >>> MEHR weiter unten!

Kultur
Klima
Landschaft bewahren

Gewerbe- & Industrie- Brachen nutzen

Einmaliges
Kulturerbe
unversehrt erhalten

Flächennutzungsplan liegt aus:

Hier können sie sich über den Flächennutzungsplan der Stadt Pirna informieren und und ggf. bis zum 21.01.2022 eine Einwendung abgeben.

https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/pirna/beteiligung/themen

Folgende Einwendung hat die Bürgervereinigung Oberelbe IPO Stoppen an die Stadtverwaltung Pirna geschickt. Gern können Sie sich Passagen daraus für Ihre Einwendung entnehmen. 

Einwendung der Bürgervereinigung (PDF)

 

Liebe Besucher,

auf unserer Webseite können sie sich umfassend über die Beweggründe für den Widerstand gegen den Industriepark (IPO) in einer sensiblen Kulturlandschaft informieren. Hinter den Links zu Aufrufe und Aktionen erfahren sie mehr von aktuellen Ereignissen in der Region um Pirna/Dohna und Heidenau.

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unsere erfolge

Was haben wir bis heute erreicht

Wir haben bereits einige Erfolge zu verbuchen und wollen dich daran teilhaben lassen. Bitte unterstütze uns.

0 +

Unterschriften für ein Bürgerbegehren (April 2020)

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Einwendungen von Bürgern gegen den Vorentwurf des Rahmenbebauungsplans (Sommer 2020)

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Teilnehmer an einer Menschenkette (Mai 2019)

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Kontakt zum Team

Du kannst Kontakt zu uns aufnehmen über das Kontaktformular oder über unsere Pressesprecherin

Anna Reimann

Pressesprecherin

Als ich das erste Mal von einem Industriepark in unmittelbarer Nähe zu der 300 Jahre alten, historischen Parkanlage Barockgarten Großsedlitz gehört habe, sei sein spontaner Gedanke gewesen: „Das ist Quatsch. Das ist so absurd. Das ist ein Hirngespinst!
Wenn man sich nur ein ganz kleines bisschen mit Gartenkunst beschäftigt, stellt man fest dieser Park lebt nicht nur dadurch und davon, dass unsere Gärtner ganz wunderbar die Anlage pflegen, dass wir eine Bepflanzung haben, die die Besucher erfreut. Sondern, der Park ist von Anfang an so angelegt worden, dass man von hier unendlich in die Ferne schaut.“ Die Sichtachsen seien ja nicht zufällig entstanden, sondern die Erbauer hätten sich dabei etwas gedacht. Wenn am Ende der Sichtachse nicht mehr in die Ferne, in die schier unendliche Natur, sondern auf die Rückwand eines Industriegebäudes geschaut werden würde, dann gehe etwas verloren. „Dann stirbt etwas. Dann sterben die Blickbeziehungen.

Dr. Christian Striefler Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen (SBG)

Sehr geehrter Herr Klaus-Peter Hanke, OB von Pirna, sehr geehrter Herr Jürgen Opitz, OB von Heidenau, mit Entsetzen und Unverständnis erfahren wir - Architekten, Stadt-und Gebietsplaner in MV´- von dem durch Sie in Sachsen geplanten Industrieansiedlungsprojekt IndustrieParkOberelbe (IPO) im denkmalgeschützten Umgebungsraum der großartigen Schloss- und Parkanlage Großsedlitz. Diese Art umwelt- und kulturpolitisches Ignoranzverhalten, das, einseitig-rückwärtsorientiert mit wirtschaftlichem Wohlstandswinken dem hochrangigen, deutschlandweit bekannten Kulturkleinod BAROCKGARTEN GROSS SEDLITZ schädigend angetan wird, wirkt erschreckend verantwortungslos. Wir fordern Sie im Interesse des ungestörten Erhalts des zudem auch kulturtouristisch überregional registrierten Großsedlitzer Schloßensembles auf, Ihre anachronistisch anmutenden Megaplanungen auszusetzen und abzubrechen. Denn die Zeichen der Zeit lauten anders, wie durch die Umweltministerin Steffi Lemke am 27.12.2021 in den Medien deutschlandweit entscheidend und nachhaltig verlautbart: - Natürliche Lebensräume erhalten, - Umwelt- und Artenschutz berücksichtigen, - extensive Baumaßnahmen vermeiden, - bestehende interne Baugebiete zur weiteren Nutzung bevorzugen. Geben Sie Ihrem kommunalpolitischen Herzen einen couragierten Ruck, hören Sie auf die konstruktiv-kritischen Einwände Ihrer Bürger und blasen Sie IPO ab; die nachfolgenden Generationen – mitsamt des lebensvollen Standortbestandes an Flora und Fauna - werden das zeitlebens zu schätzen wissen. Wahren Sie dem hervorragenden Schloßensemble Großsedlitz die eindeutig ungestörte Standortpriorität, die es in Ihrem besonderen Elbelandabschnitt seit Jahrhunderten zu Recht besitzt und beansprucht. Dieses Schreiben wird zeitgleich dem Umweltministerium des Bundes zugestellt. Mit freundlichen Grüßen Kerstin Ferchland Gottreich Albrecht, Architekturbüro in Schwerin.

Kerstin Ferchland

In Zeiten des Klimawandels ist nichts so kontraproduktiv als neue Industrieparks aus dem Boden zu stampfen unbebaute Flächen in Größenordnungen zu versiegeln und Lebensräume zu vernichten. Allein auf den Wiesen des Barockgartens Großsedlitz sind aktuell auf kleinstem Raum mehr Pflanzenarten und selten gewordene Lebensgemeinschaften anzutreffen als auf dem riesigen Areal, das vom IPO eingenommen werden soll. Dies zu ändern, muss das vorrangige Ziel einer nachhaltigen und verantwortlichen Landesplanung sein. Der Landesverein Sächsischer Heimatschutz bleibt bei seiner strikten Ablehnung des Monstervorhabens Industriepark Oberelbe.

Dr. Thomas Westphalen Vorsitzender - Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V.

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    Pirna: Kritik an Hankes IPO-Aussage

    Der Pirnaer Stadtrat Sebastian Gilbert (Grüne) hat Aussagen von Pirnas Oberbürgermeister Klaus-Peter-Hanke (parteilos) zum geplanten Industriepark Oberelbe (IPO) heftig kritisiert. Seine Kritik entzündet sich vor

    Das Sächsische Versailles in Not

    Foto: Lorenz ©Voigt Die Bürgervereinigung stellt an die Stiftung Denkmalschutz einen Antrag zur Aufnahme des Barockgartens Großsedlitz in die Rote Liste der gefährdeten Denkmale Deutschlands.

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